PFERDETRAINING
Elke von Brevern
KÖRPER•
für Verbindung, die im Körper beginnt
Von Anfang an – mit losgelassenem Reitersitz und achtsamem, gesundem Training vom Boden aus.
Individuell. PferdeFair. Fundiert.
KÖRPER•BEWUSST•SEIN
Die Geschichte, die wir mitbringen. Das wahrnehmen, was ist.
Annehmen und von dort aus den eigenen Weg finden.
KÖRPER
Jeder Mensch - ob Kind oder Erwachsener - und jedes Pferd bringt einen eigenen Körper mit.
Geprägt durch Genetik, Erfahrungen und das, was das Leben bisher hinterlassen hat.
Verletzungen, Schmerzen, Unfälle, Bewegungsmuster, Sitz- bzw. Arbeitshaltung, Training oder Haltungsbedingungen formen Eure Körper – oft über viele Jahre hinweg.
Dieser ganz individuelle Ausgangspunkt verdient Aufmerksamkeit.
Und genau dort beginnt unsere gemeinsame Arbeit.
BEWUSST
Im Alltag funktionieren Mensch und Pferd oft nur.
Es bleibt wenig Zeit, den eigenen Körper wahrzunehmen.
Wir hetzen, übergehen Signale, verdrängen Schmerzen und vergessen, auf unseren Körper zu hören – bei uns selbst und bei unserem Pferd.
Sowohl Du als auch Dein Pferd dürfen lernen, sich selbst wieder zu spüren.
SEIN
Bevor sich etwas verändern kann, darf sein, was ist.
Ohne Bewertung. Ohne Erwartungen. Ohne den Druck, etwas leisten zu müssen.
Du und Dein Pferd dürfen dort abgeholt werden, wo Ihr gerade seid.
Aus dieser ehrlichen Verbindung heraus entstehen die nächsten Schritte – individuell, gesund und passend für Euch beide.
MEIN WEG FÜR DICH
ZUR VERBINDUNG
MIT DEINEM PFERD
ANKOMMEN
Unsere gemeinsame Arbeit beginnt zunächst ohne Pferd.
Auf dem Pezziball darfst Du in Deinem eigenen Körper ankommen und Dein Nervensystem darf sich beruhigen. Durch sanfte Bewegungen, Mobilisation und gezielte Übungen für den losgelassenen Reitersitz entsteht Raum, Dich selbst (wieder) wahrzunehmen.
Loslassen. Spüren. Bewegen.
Die Bewegungen auf dem Pezziball ermöglichen es, Bewegungs-, Spannungs- und Kompensationsmuster sichtbar zu machen und einen losgelassenen Sitz bereits am Boden zu entwickeln – ohne den Einfluss des Pferdes.
BEGEGNEN
Nun begegnen wir Deinem Pferd. Wir nehmen wahr, was es heute mitbringt.
Wie bewegt es sich?
Wie steht es da?
Welche natürliche Schiefe zeigt sich?
Welche Geschichte bringt sein Körper mit?
Nicht als Bewertung, sondern als Ausgangspunkt.
GEMEINSAM IN BEWEGUNG
Durch die Arbeit vom Boden aus können Vertrauen, Kommunikation und Bewegung entstehen.
Die zunächst sanfte Gymnastizierung hilft dem Pferdekörper, sich aufzuwärmen und sich auf die gemeinsame Arbeit vorzubereiten. Gleichzeitig macht sie für Euch sichtbar, wo Ihr in Eurer Verbindung gerade steht, und lässt das Vertrauen zwischen Euch wachsen.
Die weiterführende Arbeit vom Boden aus stellt nun den Pferdekörper in den Mittelpunkt: Balance, Geraderichtung, Gesundheitsförderung und Kräftigung. Dieses Training fördert Beweglichkeit, Lastaufnahme der Hinterhand und Koordination und unterstützt die Geschmeidigkeit von Körper und Geist.
Du und Dein Pferd dürft Euch dabei gegenseitig und Eure Verbindung wahrnehmen.
SITZ
Erst jetzt setzt Du Dich in den Sattel. Die Sitzschulung orientiert sich an dem, was Du und Dein Pferd an diesem Tag mitbringen.
Es gibt keinen festen Ablauf, jede Einheit entsteht aus dem Moment heraus. Der Fokus liegt dabei immer auf Eurer Freude an Bewegung und darauf, dass Du Dich in Deinem Körper sicher und wohlfühlst. Aus diesem Gefühl heraus entwickeln oder vertiefen wir gemeinsam Deinen losgelassenen Sitz.
Ein losgelassener Sitz darf entstehen – aus dem Wahrnehmen des eigenen Körpers und der offenen Begegnung mit dem Pferd.
Verbindung entsteht dort, wo Mensch und Pferd sich begegnen und ihren eigenen Weg gemeinsam gehen.
WAS BEREITS AUF
GEMEINSAMEN WEGEN ENTSTANDEN IST
Jeder gemeinsame Weg ist einzigartig. Umso mehr freue ich mich über die Worte der Menschen, die ich ein Stück begleiten durfte.
„Elke hat mir mit viel Klarheit, Struktur und Ruhe geholfen, die Beziehung zu meinem 8-jährigen Isländer vom Boden und Sattel aus zu vertiefen. Sie hat große Empathie für uns beide und stärkt damit unser gegenseitiges Verständnis. Mit ihrem fundierten Fachwissen, ihrer Offenheit für alle Belange und ihrem achtsamen Gespür für ihr Gegenüber ist das, was sie weitergibt, so viel mehr als eine Sitzschulung!“
ZEIT UND RAUM FÜR EUCH
Ich nehme mir Zeit für Euch und komme dorthin, wo Ihr zuhause seid.
Jede Einheit orientiert sich an dem, was Du und Dein Pferd an diesem Tag mitbringen.
Deshalb gibt es bei mir keine fest vorgegebene Dauer einer Einheit.
Manche Themen brauchen Zeit zum Ankommen.
Manche Begegnungen brauchen Zeit zum Wahrnehmen.
Manche Entwicklungsschritte brauchen Raum zum Entstehen.
Ich nehme mir diese Zeit und halte diesen Raum – für Dich und für Dein Pferd.
Der Preis für eine Trainingseinheit beträgt derzeit 70 €.
Dieser Preis gilt während meiner laufenden Trainerausbildung. Nach deren Abschluss (September 2027) wird sich die Preisgestaltung entsprechend anpassen.
Ich komme zu Euch an den Stall und bis 20 km Anfahrt ab 86947 oder 80399 sind inklusive – was darüber hinaus geht wird mit 0,40€/km verrechnet.
Verbindung entsteht dort, wo Mensch und Pferd sich begegnen und ihren eigenen Weg gemeinsam gehen.
DIE GESCHICHTE,
DIE ICH MITBRINGE
Meine Geschichte beginnt nicht mit einem Pferd, sondern mit mir.
Denn mein Weg zu den Pferden begann mit meinem eigenen Körper.
MEIN WEG ZURÜCK IN MEINEN KÖRPER
Von Anfang an gab es viele „Baustellen“ in meinem Körper. Schon früh versuchte er, mir zu zeigen, dass er Aufmerksamkeit brauchte.
Meine Überlebensstrategie war jedoch eine andere: Schmerzen ausblenden. Funktionieren. Nicht spüren.
Als Erwachsene wurde der Druck irgendwann zu groß. Mein Körper wurde immer lauter. Schmerzen und die Angst vor Bewegung bestimmten mein Leben.
Und trotzdem stellte ich mir eine Frage:
Was wollte ich schon immer einmal machen?
Die Antwort lautete:
Reiten.
So kamen die Islandpferde in mein Leben.
Sie brachten Bewegung zurück in meinen Körper – und schließlich auch in mein Denken.
Doch erst als ich aufhörte, gegen meinen Körper zu kämpfen und begann, ihm zuzuhören, veränderte sich etwas.
Ich lernte, meinen Körper wahrzunehmen.
Ich lernte, mein Nervensystem zu beruhigen.
Ich lernte, dass Bewegung dort beginnen darf, wo sie sich gut anfühlt.
Nicht mit Druck.
Nicht über Grenzen hinweg.
Sondern mit Achtsamkeit, Geduld und Vertrauen.
Ich begann, meinem Körper Raum zu geben. Sicherheit entstehen zu lassen. Und ihn Schritt für Schritt wieder neugierig auf Bewegung werden zu lassen.
Erst viel später wurde mir bewusst, dass genau diese Erfahrungen nicht nur meinen Blick auf meinen Körper verändert hatten, sondern auch auf den meiner Pferde – und damit die Grundlage meiner heutigen Arbeit wurde:
KÖRPER•BEWUSST•SEIN.
Mein Weg der Weiterbildung
Seit Januar 2026 befinde ich mich in der Trainerausbildung bei Sandra Fencl.
Ergänzend begleite ich meine praktische Arbeit durch zahlreiche Fortbildungen rund um gesundheitsförderndes Training, Bodenarbeit, Gangpferde und Körperbewusstsein.
Denn auch ich bleibe auf meinem Weg.
DIE PFERDE, DIE MEINEN WEG GEPRÄGT HABEN
Jedes dieser Pferde hat mich auf seine ganz eigene Weise geprägt. Sie haben mich „getragen“, vor Herausforderungen gestellt, mich wachsen lassen und mir gezeigt, was Wundervolles durch gesundes, achtsames Training entstehen darf.
Mein Herzenspferd – Bildúr
…hat mich gelehrt, Fragen zu stellen.
Zuallererst ließ er mich das Gefühl des „Getragenseins“ erleben – wie kein anderes Pferd es je getan hat. Ich durfte tiefstes Vertrauen in ihn erleben.
Dann kamen die Fragen:
Was braucht dieser Körper?
Wie kann ich seine Gesundheit fördern und erhalten?
Wie entsteht Tragfähigkeit?
Und warum habe ich so vieles erst gelernt, als es für ihn schon zu spät war?
Die Stute meines Sohnes – Jona
…hat mich gelehrt, in meine Stärke und Größe zu kommen.
Sie stellte mich von Anfang an in Frage: Meinst Du wirklich, was Du tust?
So begann meine Ausbildungsreise bei Sandra Fencl.
Aber Wissen allein war nicht der Schlüssel. Erst als ich mich meinen Ängsten stellte und lernte, in meine Stärke hineinzuwachsen, wurden wir zu Ausbildungspartnern.
Heute zeigt sie mir, dass Gesundheit und Tragfähigkeit bis ins hohe Alter (sie ist schon im 30. Lebensjahr) mit dem richtigen Training möglich sind.
Mein Jungpferd – Kelinn
…hat mich gelehrt, Antworten zu leben.
Mit ihm darf ich all mein Gelerntes leben! Vertrauen – nicht in ihn oder mich, sondern viel mehr in den gemeinsamen Prozess.
Ich bilde ihn ohne Druck aus – angepasst an seinen Lerntyp und seine Lerngeschwindigkeit. Und auch der gemeinsame Spaß und die Freude dürfen nicht zu kurz kommen.
Gemeinsam erleben wir jeden Tag, wie Verbundenheit durch achtsames und gesundheitsförderndes Training wachsen darf.
Heute begleiten sie mich auf meinem Weg:
Mein Herzenspferd in meinem Herzen.
Die Stute meines Sohnes erinnert mich daran, wie wertvoll unser gesundes Training ist.
Mein Jungpferd ist jeden Tag an meiner Seite und geht den Weg mit mir weiter.
Sie sind die Wurzeln von KÖRPER•BEWUSST•SEIN.
Die Geschichte, die wir mitbringen.
Das wahrnehmen, was ist.
Annehmen und von dort aus den eigenen Weg finden.
Verbindung entsteht dort, wo Mensch und Pferd sich begegnen und ihren eigenen Weg gemeinsam gehen.